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	<title>Roman &#8211; Maxime Verlag</title>
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	<description>Fahrradgeschichte, Technik und Kultur</description>
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	<title>Roman &#8211; Maxime Verlag</title>
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		<title>Caspar David Friedrich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Cabanik]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Aug 2018 20:48:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Caspar David Friedrich
Seine Landschaft, seine Liebe, sein Leben.
Biografie

&#160;

MAXIME Verlag, 2018; 348 Seiten; Softcover, Fadenheftung; 12,0 x 21,0cm, 29 Abbildungen
19,95 € (D); ISBN 978-3-906887-90-6]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Caspar David Friedrich, der Mann mit den drei Königsnamen, war gleichsam ein König unter den Malern, einer, der sich ein eigenes Kunstreich geschaffen hat , »in dem er, unumschränkt waltet und herrscht«. Schon zeitig fing der Lichtgießersohn aus Greifswald zu zeichnen an, studierte in Kopenhagen, bis er sie malte, »die unendlich leisen Töne und Übergänge der Luft und der Ferne«. Zuerst in Sepia, später in Öl. Und immer wieder Hünengräber, die Ruine von Eldena und Neubrandenburger Eichen, Gebirge, wallende Nebel, der Mond über dem Meer und der Mensch als Rückenfigur, ein Teil der Natur.</p>
<p>Als er sich 1794 in Dresden ansiedelte, ohne Lehramt und Gönner, war er freischaffend zwar, doch hungrig, ein Maler, der gediegene Möbel entwerfen konnte und selbst auf schäbigem Stuhle saß. Freute er sich an der Stadt, schmeckte ihm die Elbluft? In Dresden sammelte er neue Erfahrungen, gewann gute Freunde &#8211; Gerhard von Kügelgen, Georg Friedrich Kersting, Carl Gustav Carus. Dort entstanden seine bedeutenden Gemälde, dort auch fand er Caroline, seine neunzehn Jahre jüngere Frau. Mancherlei Geschichten sind über diese Liebe im Umlauf. Aber Dresden brachte auch bittere Stunden, so die napoleonische Fremdherrschaft. Friedrich war als Maler erfolgreich. Kunstliebhaber kauften seine Werke, unter ihnen der preußische Kronprinz. Dann aber kam die Zeit, da wurden Besucher und Käufer rar. Friedrich starb einsam und mittellos, von den Zeitgenossen nicht mehr verstanden und vergessen. Viele Jahre nach seinem Tode erst kam er wieder zu Ehre und Ruhm.</p>
<p>Herbert Friedrich, der in Dresden lebende Schriftsteller, ist feinfühlig den Lebensspuren dieses großen Malers der Romantik nachgegangen und hat dabei manches Neue entdeckt.</p>
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		<title>Nun wachsen uns Flügel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Cabanik]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2015 21:05:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nun wachsen uns Flügel - Amouröser Roman

Aus dem Französischen übersetzt von Una Pfau und Matthias Kielwein
Mit einem Nachwort von Elmar Schenkel.

MAXIME Verlag; Illustrierte Ausgabe; 160 Seiten; Hardcover, Fadenheftung, Feinleinen, Schutzumschlag, Lesebändchen
19.95 € (D), 24.90 CHF UVP; ISBN 978-3-931965-54-9
Reihe Velothek]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein heißer Sommer im ausgehenden 19. Jahrhundert: Zwei befreundete junge Ehepaare aus Paris starten zu einer spontanen Radtour durch die Normandie und in die Bretagne.</p>
<p>Eine philosophisch-sinnliche Reise, zugleich Aufbruch in eine neue Zeit und zu neuen Partnerschaften – ein genussvolles und seelenbefreiendes Eintauchen in die Natur, abseits von Eisenbahnstrecken und gesellschaftlichen Konventionen, ermöglicht durch das moderne Fahrrad, das dem Individuum erstmals eigene Flügel verleiht.</p>
<p>Ein leichtfüßig-amouröser Roman, gewürzt mit Erotik, überaus feinfühlig und voller Esprit, eine kleine Perle aus der Zeit des Jugendstils – geschrieben von Maurice Leblanc (1864-1941), der in Gustave Flaubert und Guy de Maupassant seine literarischen Vorbilder sah und der wenige Jahre später mit seinen Romanen über den Meisterdieb Arsène Lupin Weltruhm erlangen sollte.</p>
<p>Der Text folgt der französischen Originalausgabe, die 1898 unter dem Titel Voici des Ailes! beim Verlag Paul Ollendorff in Paris erschien, und der auch die Illustrationen von Lucien Métivet entnommen sind.</p>
<p>Über Maurice Leblanc:</p>
<p>Elmar Schenkel über Maurice Leblanc im Feuilleton der FAZ: <a href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezensionen/belletristik/der-naehert-sich-der-unmoral-auf-fluegeln-1516756.html">Der nähert sich der Unmoral auf Flügeln</a></p>
<p>Pressestimmen:</p>
<p>&#8222;Das einfache, aber liebreizende Geschehen schildert Leblanc mit derartiger Leichtfüssigkeit, stilistischer Eleganz und feinen Bildern, dass man am liebsten selbst als stiller Beobachter mit den beiden Paaren auf die Reise gehen möchte. &#8220; [<a href="http://www.velofahrer.ch/2015/05/le-velo-oh-la-la-la-liberte-lamour/">Dominik Thali; Blogger</a> &#8211; Mai 2015]</p>
<p>&#8222;&#8230; ein kurzweiliges, reich bebildertes Lesevergnügen &#8230; &#8220; [<a href="https://meinfahrradundich.wordpress.com/2015/04/22/lektuere-nun-wachsen-uns-fluegel/#more-2714">Jochen Kleinhenz; Blogger</a> &#8211; April 2015]</p>
<p>&#8222;Die Gratwanderung der Übersetzung eines deutlich über 100 Jahre alten Romanes ist hervorragend gelungen.&#8220; [Der Knochenschüttler &#8211; April 2015]</p>
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		<title>Der Tod des Weltmeisters</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Cabanik]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Feb 2015 21:00:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Tod des Weltmeisters

Eine Radsportkarriere im Dritten Reich
Mit einem Nachwort von Elmar Schenkel.
Herausgeber: Elmar Schenkel

MAXIME Verlag; 11,5 x 18,3cm; 448 Seiten; Hardcover, Fadenheftung, Feinleinen, Schutzumschlag, Lesebändchen
19,95 € (D); ISBN 978-3-931965-55-6
Reihe Velothek]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine dramatische Geschichte um den sportlichen und sozialen Aufstieg des Radrennfahrers Otto Pagler in den 1930er Jahren – packend verwoben mit dem unaufhaltsam sich ausbreitenden Spinnennetz nationalsozialistischer Machtentfaltung.</p>
<p>Reales Vorbild ist der Kölner Bahnrennfahrer Albert Richter (1912–1940) – Weltmeister 1932 im Sprint der Amateure, als Berufsfahrer dann siebenfacher Deutscher Meister und zweifacher Vizeweltmeister –, der seinem jüdischen Manager die Treue hielt und der für seine Standhaftigkeit mit dem Leben bezahlte.</p>
<p>Ein tiefgründiger, vielschichtiger Roman, der die bis tief ins Private vordringende Indoktrination durch die Nationalsozialisten begreifbar werden lässt, der viele nicht standzuhalten vermochten – geschrieben von Herbert Friedrich (*1926), der jene Zeit noch als Soldat erlebte und der Thomas und Heinrich Mann, Anna Seghers, Lion Feuchtwanger, Bernhard Kellermann und Maxim Gorki zu seinen literarischen Vorbildern zählt.</p>
<p>Pressestimmen:</p>
<p>&#8222;Mit einem fulminanten Roman erinnert Herbert Friedrich an einen der ganz Großen des deutschen Radsports, der lange ignoriert wurde.&#8220; [<a href="http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=sp&amp;dig=2015%2F06%2F06%2Fa0024&amp;cHash=fc90592dc8fad41c75ae015701a36363">taz</a>]</p>
<p>&#8222;Dieses Buch ist ein wichtiges Buch, um die Veränderungen durch eine Diktatur auf das Einzelschicksal zu erfahren [&#8230;] eine lohnenswerte und interessante Lektüre.&#8220; [<a href="http://www.ajum.de/">AJuM</a>]</p>
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