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	<title>Fahrradgeschichte &#8211; Maxime Verlag</title>
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	<description>Fahrradgeschichte, Technik und Kultur</description>
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	<title>Fahrradgeschichte &#8211; Maxime Verlag</title>
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		<title>Fahrradplakate</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Maxi Kutschera]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Aug 2024 17:16:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Matthias Kielwein
<strong>Fahrradplakate</strong>
Die 200 schönsten deutschen Fahrradplakate.
Dank der vier Leihgeber konnte ein sehr breites Spektrum an Werken der Plakatkunst zusammengestellt werden.
Freuen Sie sich auf das umfassendste Werk zu deutschen Fahrradplakaten. Historisch eingeordnet von Matthais Kielwein.

[video width="852" height="480" mp4="https://www.maxime-verlag.de/wp-content/uploads/Vorstellung_Plakatbuch_480.mp4"][/video]

&#160;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="links">Matthias Kielwein<br />
<strong>Fahrradplakate</strong><br />
Fahrradgeschichte im Spiegel der Plakatkunst. Die 200 schönsten deutschen Fahrradplakate aus den profunden Beständen dreier großer Sammlungen haben wir für diesen fulminanten Fotoband zusammengestellt.</p>
<p class="links"><strong>Plakatkunst seit 1886 in brillanter Fotoqualität</strong>.<br />
Die kompetente zeitliche Einordnung durch Matthias Kielwein macht das Buch mit seinen Belegen und Quellen überdies zu einem fundierten und richtungsweisenden Nachschlagewerk der Fahrradgeschichte im Allgemeinen und einzelner Marken im Speziellen.<br />
Freuen Sie sich auf das umfassendste Werk zu deutschen Fahrradplakaten.</p>
<p>Ein großformatiger Bildband mit ganzseitigen Plakaten aus zwei Jahrhunderten (1886-1957) und einem Kataloganhang, der die Plakate in ihren historischen Kontext einordnet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hardcover, Großformat,  304 Seiten,<br />
22,4 cm  x 28,5 cm x 3cm<br />
1.650 Gramm<br />
ISBN: 978-3-906887-06-7</p>
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		<title>Kohlsuppe und Liebesgaben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Maxi Kutschera]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Apr 2024 09:16:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p class="links">Bernhard Bültemann
<strong>Kohlsuppe und Liebesgaben</strong>
Schultagebuch eines 11-15-Jährigen im Ersten Weltkrieg 1914-1918
Herausgegeben, transkribiert und kommentiert von Hans-Joachim Bültemann und Heinrich Bültemann-Hagedorn</p>
Softcover, Großformat,  312 Seiten,

<strong>Neuerscheinung</strong>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="links">Bernhard Bültemann<br />
<strong>Kohlsuppe und Liebesgaben</strong><br />
Schultagebuch eines 11-15-Jährigen im Ersten Weltkrieg 1914-1918<br />
Herausgegeben, transkribiert und kommentiert von Hans-Joachim Bültemann und Heinrich Bültemann-Hagedorn</p>
<p class="links">Mit einer Fülle an Originaldokumenten, wie Fotos, Postkarten, Zeitungsartikel, Zeichnungen, Fahrkarten, gemalte Landkarten und Kalenderblättern etc.<br />
Die originale Handschrift wurde belassen und zusätzlich in Druckschrift übertragen.</p>
<h3><strong> </strong></h3>
<p><strong>Der subjektive Blick eines Schülers aus Halle an der Saale auf den Ersten Weltkrieg.</strong><br />
<strong>Ein sehr spannendes Zeitzeugnis.</strong></p>
<p>Der 14-jährige Bernhard beginnt sein Kriegstagebuch mit der Begeisterung für die Mobilmachung im August 1914, die er als 11-Jähriger erlebte, und mit seinem Stolz auf den Vater, der als einer der ersten eingezogen wurde. Aus ganz persönlicher Sicht schildert er den Alltag seiner Familie, die Hungerwinter, die Mittelschule und die Verwandten im Krieg bis hin zum Tod seines Vaters in den Schützengräben Galiziens.</p>
<p>Er entwickelt Pläne über eine territoriale Nachkriegsordnung nach dem erhofften deutschen Sieg, beklagt aber schon eine Übermacht der Feinde. Bernhards Kriegstagebuch endet im September 1918, noch vor der deutschen Kapitulation und dem Zusammenbruch des Kaiserreiches.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Softcover, Großformat,  312 Seiten,</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Cargobike Boom</title>
		<link>https://www.maxime-verlag.de/produkt/978-3-906887-04-3/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Cabanik]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Mar 2018 20:53:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Cargobike Boom
Wie Transporträder unsere Mobilität revolutionieren
Mit Gastbeiträgen von: Stephan Rammler, Arne Behrensen, Tobias Kröll

MAXIME Verlag, 2018; 224 Seiten; Softcover, Fadenheftung; 17,0 x 24,0cm, 790g, durchgehend farbig bebildert
27,00 € (D), 27,80 € (A); ISBN 978-3-906887-04-3]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Zum Inhalt:</h3>
<p>Transporträder sind nicht nur in aller Munde, sondern immer häufiger auch im Alltag anzutreffen. Eine neue Generation drängt von unten und möchte den öffentlichen Raum zugunsten einer höheren Lebensqualität zurückerobern. Aber auch Stadtplaner suchen nach nachhaltigen Lösungen.</p>
<p>Noch nie schien es so einfach, die Mobilitätswende auf die Straße zu bringen und damit eine der großen urbanen Fragen unserer Zeit zu lösen. Davon sind nicht nur die Autoren überzeugt, sondern auch all die im Buch portraitierten Pioniere und Aktivisten, die als Designer, Hersteller, Blogger, Künstler, Sozialunternehmer und nicht zuletzt als Nutzer klare Zeichen für die Zukunft setzen.</p>
<p>Es ist nicht mehr die Frage, ob es sich um einen Cargobike-Boom handelt, sondern wohin er führt und wie er umgesetzt wird. Die Autoren haben für dieses Buch gelebte und nachhaltige Mobilitätskonzepte und Ideen für menschenwürdige Städte aus dem In- und Ausland zusammengetragen. Darüber hinaus geben sie einen Überblick über technische Grundbegriffe, geschichtliche Zusammenhänge und die wichtigsten Lastenrad-Typen und Modelle.</p>
<h3>Pressestimmen: (eine Auswahl):</h3>
<p><strong>Fahrradbuch des Jahres 2018, Kategorie Service, Technik &amp; Sport: Car Go! Bike Boom!!!</strong><br />
»Stadtplaner suchen nach Konzepten, um den öffentlichen Raum lebenswerter zu gestalten. Eine wichtige Rolle werden dabei in Zukunft die Cargobikes spielen. Davon sind nicht nur die Autoren Juergen Ghebrezgiabiher und Eric Poscher Mika überzeugt. In ihrem Buch stellen sie möglichen der Umsetzung des Cargobike-Booms vor. Auch sprechen Sie mit unterschiedlichen Experten und aktiven Nutzern.«<br />
<a href="https://www.thewridersclub.cc/2018/12/14/fbdj_2018_eure_sieger/?cargobikeboom=cool&amp;lang=de">https://www.thewridersclub.cc/2018/12/14/fbdj_2018_eure_sieger/?cargobikeboom=cool&amp;lang=de</a></p>
<p><strong>Car Go! Bike Boom!!! hat im aktuellen Fahrstilheft °gold eine fulminat poetische Rezension erfahren, die ihm „Innen und außen pures Gold“ bestätigt</strong><br />
»Hingabevoll recherchiert, meisterlich formuliert, spannend erzählt … lässt CGBB keinen …erdenkbaren Aspekt der Lastenradwelt aus.« »Darum hat das Buch das Zeug zu einer Bibel der Individualmobilität und gehört bei jedem Stadtplaner, Dieselopfer, Zukunftsdenker und Velozentriker eh auf den Gabentisch.« Fahrstil-Magazin: Gold</p>
<p><strong>Car Go! Bike Boom!!! wurde so genau wie noch selten von Tobias Kröll für Fahrradzukunft gelesen</strong><br />
»Die Beiträge im Buch zeugen in ihrer Gesamtheit von vernetztem Denken. Das Phänomen Cargobike wird nicht isoliert, sondern als wichtiger Teil einer sozialökologischen Entwicklung betrachtet, was z.B. im Kapitel »Wem gehört der öffentliche Raum?« (S. 107 ff) deutlich wird.«<br />
»Wer sich umfassend über Geschichte und Technik des Lastentransports mit Fahrrädern in westlichen Industriegesellschaften informieren will … erhält mit diesem Buch ein ausführliches und gleichzeitig unterhaltsames Nachschlagewerk das wohl kaum Fragen offen lässt.«<br />
<a href="https://fahrradzukunft.de/27/gelesen">https://fahrradzukunft.de/27/gelesen</a></p>
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		<title>Handbuch deutscher Fahrradmarken</title>
		<link>https://www.maxime-verlag.de/produkt/978-3-906887-00-5/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Cabanik]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Aug 2016 20:56:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Handbuch deutscher Fahrradmarken

MAXIME Verlag, 2016; 720 Seiten; Softcover, Fadenbindung; 17,0 x 24,0cm
8055 Grafiken
57,00 € (D); ISBN 978-3-906887-00-5]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Nachschlagewerk finden sich über 8000 Graphiken von Steuerkopfschildern deutscher Fahrradmarken. Ca. 8000 Marken deutscher Fahrradhersteller, Händler und Großhändler von 1817 bis ca. 1980 werden genannt.</p>
<h3>Was ist das &#8222;Handbuch deutscher Fahrradmarken&#8220;?</h3>
<p>Es handelt sich hier um ein lexikonähnliches Nachschlagewerk, welches anhand des Steuerkopfschildes auf die Marke, den Hersteller, und (wo Wissen vorhanden) auf weitere Hintergrundinformationen verweist.</p>
<p>Zusätzliche Angaben wie Lochabstände oder Material bieten weitere Möglichkeiten der Identifizierung.<br />
Das Buch dient der professionellen zeitlichen Einordnung historischer Fahrräder und Rahmen und ist gleichzeitig Informationsquelle zu Fahrradmarken, Fahrradfabriken und den dazugehörigen Fabrikanten.</p>
<p><strong>NEU: die Digitale Version&#8211;&gt; Markenware Fahrrad</strong><br />
*Markenware Fahrrad ist eine Browser-App für unterwegs sie finden sie unter dem Link: <a href="https://www.markenware-fahrrad.de" target="_blank" rel="noopener">www.markenware-fahrrad.de</a></p>
<p>&#8211;&gt;<a href="https://www.fahrradbuch.de/artikel/index.php/2016/10/02/frank-papperitz-ueber-seine-leidenschaft/" target="_blank" rel="noopener">Interview mit dem Autor bei Fahrradbuch.de</a></p>
<p>&#8211;&gt;<a href="https://www.fahrradbuch.de/artikel/index.php/2022/07/15/handbuch-deutscher-fahrradmarken-als-app/">eine Rezension in der Zeitschrift für historische Fahrräder</a></p>
<p>&#8211;&gt;<a href="https://www.fahrradbuch.de/artikel/index.php/2023/02/21/markenware-fahrrad/" target="_blank" rel="noopener">Blogbeitrag bei Fahrradbuch.de &#8211; Vorstellung der Funktionen</a></p>
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		<title>Nun wachsen uns Flügel</title>
		<link>https://www.maxime-verlag.de/produkt/978-3-931965-54-9/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Cabanik]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2015 21:05:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nun wachsen uns Flügel - Amouröser Roman

Aus dem Französischen übersetzt von Una Pfau und Matthias Kielwein
Mit einem Nachwort von Elmar Schenkel.

MAXIME Verlag; Illustrierte Ausgabe; 160 Seiten; Hardcover, Fadenheftung, Feinleinen, Schutzumschlag, Lesebändchen
19.95 € (D), 24.90 CHF UVP; ISBN 978-3-931965-54-9
Reihe Velothek]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein heißer Sommer im ausgehenden 19. Jahrhundert: Zwei befreundete junge Ehepaare aus Paris starten zu einer spontanen Radtour durch die Normandie und in die Bretagne.</p>
<p>Eine philosophisch-sinnliche Reise, zugleich Aufbruch in eine neue Zeit und zu neuen Partnerschaften – ein genussvolles und seelenbefreiendes Eintauchen in die Natur, abseits von Eisenbahnstrecken und gesellschaftlichen Konventionen, ermöglicht durch das moderne Fahrrad, das dem Individuum erstmals eigene Flügel verleiht.</p>
<p>Ein leichtfüßig-amouröser Roman, gewürzt mit Erotik, überaus feinfühlig und voller Esprit, eine kleine Perle aus der Zeit des Jugendstils – geschrieben von Maurice Leblanc (1864-1941), der in Gustave Flaubert und Guy de Maupassant seine literarischen Vorbilder sah und der wenige Jahre später mit seinen Romanen über den Meisterdieb Arsène Lupin Weltruhm erlangen sollte.</p>
<p>Der Text folgt der französischen Originalausgabe, die 1898 unter dem Titel Voici des Ailes! beim Verlag Paul Ollendorff in Paris erschien, und der auch die Illustrationen von Lucien Métivet entnommen sind.</p>
<p>Über Maurice Leblanc:</p>
<p>Elmar Schenkel über Maurice Leblanc im Feuilleton der FAZ: <a href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezensionen/belletristik/der-naehert-sich-der-unmoral-auf-fluegeln-1516756.html">Der nähert sich der Unmoral auf Flügeln</a></p>
<p>Pressestimmen:</p>
<p>&#8222;Das einfache, aber liebreizende Geschehen schildert Leblanc mit derartiger Leichtfüssigkeit, stilistischer Eleganz und feinen Bildern, dass man am liebsten selbst als stiller Beobachter mit den beiden Paaren auf die Reise gehen möchte. &#8220; [<a href="http://www.velofahrer.ch/2015/05/le-velo-oh-la-la-la-liberte-lamour/">Dominik Thali; Blogger</a> &#8211; Mai 2015]</p>
<p>&#8222;&#8230; ein kurzweiliges, reich bebildertes Lesevergnügen &#8230; &#8220; [<a href="https://meinfahrradundich.wordpress.com/2015/04/22/lektuere-nun-wachsen-uns-fluegel/#more-2714">Jochen Kleinhenz; Blogger</a> &#8211; April 2015]</p>
<p>&#8222;Die Gratwanderung der Übersetzung eines deutlich über 100 Jahre alten Romanes ist hervorragend gelungen.&#8220; [Der Knochenschüttler &#8211; April 2015]</p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Velo Evolution Fahrradgeschichte</title>
		<link>https://www.maxime-verlag.de/produkt/978-3-931965-26-6/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Cabanik]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Mar 2015 10:05:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<h3 class="links"><span class="fett"><strong>Velo Evolution Fahrradgeschichte</strong></span></h3>
<p class="links"><span class="fett">Entwicklung - Design - Hintergründe
</span></p>
<p class="links">MAXIME Verlag; 2014; Querformat 29,4cm x 22,0cm, Hardcover, Fadenheftung,
24,95 € (D); ISBN 978-3-931965-26-6</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Fahrradgeschichte &#8211; ein Fotoband</h3>
<p>Seit Karl Drais 1817 die Laufmaschine erfand, fasziniert die Balance auf zwei Rädern. Konsequenter Leichtbau und perfekte Ergonomie sind seither die bestimmenden Parameter im Fahrradbau. Dennoch hat sich das Erscheinungsbild des Fahrrades &#8211; abhängig von gesellschaftlichen, ökonomischen und technischen Rahmenbedingungen in den vergangenen zweihundert Jahren vielfältig gewandelt.</p>
<p>Die Entwicklung des Fahrrades von den Anfängen bis zu seinem Comeback in den 1980er Jahren wird von Florian Freund, der sich seit seiner Jugend mit Fahrradgeschichte beschäftigt, anschaulich und fundiert nachgezeichnet. Als erfahrener Fotodesigner setzt er 43 ausgewählte Exponate der Sammlung Siegfried Stahl professionell ins Licht.</p>
<p>Dieser Bildband umfasst großformatige und detailreiche brillante Fotos &#8211; vom Velociped der 1860er Jahre bis zum Rennrad von 1983; Fahrräder Made in Germany sind ebenso vertreten wie internationale Highlights. Ob schlichte Eleganz oder schillernde Extravaganz &#8211; all diese Räder faszinieren durch ihr gelungenes Design und ihre Ästhetik.</p>
<p>Pressestimmen:</p>
<blockquote><p>&#8222;Technische Ästhetik, darauf kommt es ihm an. Freund, ein Fotodesigner, der sein Handwerk versteht, inszeniert in seinem Buch „Veloevolution“ historische Fahrräder &#8230; dargestellt als schlicht-elegante Technikschönheiten, die sich selbst genügen.&#8220;<br />
[Paul da Chalet in der taz &#8211; 29./30. März 2014]</p>
<p>&#8222;&#8230; ein schlicht wunder­volles Buch &#8230;, das ich nicht missen möchte. Ein durch und durch gelungenes und mit Liebe gestaltetes Projekt. Chapeau für diese Leistung!&#8220; [<a href="http://www.blitzrad.de/rezension-velo-evolution-das-buch/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">blitzrad.de</a> &#8211; Sept. 2014</p></blockquote>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Der Tod des Weltmeisters</title>
		<link>https://www.maxime-verlag.de/produkt/978-3-931965-55-6/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Cabanik]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Feb 2015 21:00:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Tod des Weltmeisters

Eine Radsportkarriere im Dritten Reich
Mit einem Nachwort von Elmar Schenkel.
Herausgeber: Elmar Schenkel

MAXIME Verlag; 11,5 x 18,3cm; 448 Seiten; Hardcover, Fadenheftung, Feinleinen, Schutzumschlag, Lesebändchen
19,95 € (D); ISBN 978-3-931965-55-6
Reihe Velothek]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine dramatische Geschichte um den sportlichen und sozialen Aufstieg des Radrennfahrers Otto Pagler in den 1930er Jahren – packend verwoben mit dem unaufhaltsam sich ausbreitenden Spinnennetz nationalsozialistischer Machtentfaltung.</p>
<p>Reales Vorbild ist der Kölner Bahnrennfahrer Albert Richter (1912–1940) – Weltmeister 1932 im Sprint der Amateure, als Berufsfahrer dann siebenfacher Deutscher Meister und zweifacher Vizeweltmeister –, der seinem jüdischen Manager die Treue hielt und der für seine Standhaftigkeit mit dem Leben bezahlte.</p>
<p>Ein tiefgründiger, vielschichtiger Roman, der die bis tief ins Private vordringende Indoktrination durch die Nationalsozialisten begreifbar werden lässt, der viele nicht standzuhalten vermochten – geschrieben von Herbert Friedrich (*1926), der jene Zeit noch als Soldat erlebte und der Thomas und Heinrich Mann, Anna Seghers, Lion Feuchtwanger, Bernhard Kellermann und Maxim Gorki zu seinen literarischen Vorbildern zählt.</p>
<p>Pressestimmen:</p>
<p>&#8222;Mit einem fulminanten Roman erinnert Herbert Friedrich an einen der ganz Großen des deutschen Radsports, der lange ignoriert wurde.&#8220; [<a href="http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=sp&amp;dig=2015%2F06%2F06%2Fa0024&amp;cHash=fc90592dc8fad41c75ae015701a36363">taz</a>]</p>
<p>&#8222;Dieses Buch ist ein wichtiges Buch, um die Veränderungen durch eine Diktatur auf das Einzelschicksal zu erfahren [&#8230;] eine lohnenswerte und interessante Lektüre.&#8220; [<a href="http://www.ajum.de/">AJuM</a>]</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Diamant</title>
		<link>https://www.maxime-verlag.de/produkt/978-3-931965-25-9/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Cabanik]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 May 2010 11:16:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<h3 class="links"><span class="fett">Diamant - Fahrräder, Motorräder, Radsport</span></h3>
<p class="links">MAXIME Verlag Leipzig; 2010; 288 Seiten; 22,5 x 31,6cm; ca. 1450 g; Hardcover, über 1.000 meist farbige Abb.
29.80 € (D); ISBN 978-3-931965-25-9</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="product-post" data-elementor-id="730" class="elementor elementor-730" data-elementor-post-type="product">
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									<p>Das Kultbuch zur Kultmarke</p><p><strong>DIAMANT</strong> gehört zu den ältesten und traditionsreichsten Zweiradherstellern in Deutschland. Viele Modelle dieser innovativen Firma sind heute längst Kultobjekte geworden, so zum Beispiel das klassische Rennrad Modell 67 der Vorkriegszeit – oder auch das Modell 167, das legendäre Rennrad der DDR, mit dem Täve Schur seine Siege errang.</p><p>Werner Aidn nimmt sie mit auf eine spannende Zeitreise durch die Geschichte der DIAMANT-Werke. über 100 Jahre Zweiradgeschichte werden durch rund 1.000 Fotos, historische Abbildungen und Werbeplakate eindrucksvoll präsentiert.</p><p>Dieses Buch bietet einen kompletten Überblick über alle Bereiche und Modelle der Zweiradproduktion bei DIAMANT.<br />Ausgewählte Kataloge und eine komplette Modellübersicht mit spezifischen Detailbildern und technischen Daten sowie Steuerkopfschildern und einer Liste der Rahmennummern ermöglichen die Identifizierung und zeitliche Einordnung und machen dieses Buch somit zum Nachschlagewerk.</p><p>Neben der ausführlichen Behandlung der Fahrrad- und Motorradproduktion widmet sich ein großer Abschnitt auch dem Thema Radsport, denn schließlich hat dieser zu einem erheblichen Teil den Mythos der Marke geprägt.</p><p>Ein leidenschaftliches Buch nicht nur für Liebhaber historischer Fahrzeuge und technikgeschichtlich Interessierte – auch Fahrrad- und Motorradenthusiasten sowie Radsportbegeisterte werden voll auf ihre Kosten kommen.</p><p>Pressestimmen:</p><blockquote><p>&#8222;Es ist mehr als ein schönes Buch&#8230;es ist Labsal.&#8220; [FAZ 2010]</p><p>&#8222;&#8230; auf Grund der hier versammelten überreichen Informationen zur Geschichte der Marke Diamant und wegen der außergewöhnlichen Qualität bei den Abbildungen und dem Layout auf jeden Fall uneingeschränkt zu empfehlen.&#8220; [Der Knochenschüttler &#8211; März 2011]</p></blockquote>								</div>
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		<title>Die wilde, verwegene Jagd</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Maxi Kutschera]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 22:20:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p class="links"><span class="fett">Toni Theilmeier<strong>
</strong></span><span class="fett"><strong>Die wilde verwegene Jagd</strong>
Der Aufstieg des professionellen Stehersports in Deutschland.
Die frühen Jahre bis 1910.</span></p>
<p class="links">Herausgeber: Historische Fahrräder e.V.
Schriftenreihe zur Fahrradgeschichte Band 6.</p>
<p class="links">Maxime-Verlag 2009; 242 Seiten; 21 x 24,6cm; ca. 1150g; Hardcover,146 Abb.; 28 Euro (D); ISBN 978-3-931965-23-5</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Aufstieg des professionellen Stehersports in Deutschland. Die frühen Jahre bis 1910</strong></p>
<p>Steherrennen &#8211; Radrennen hinter motorisierter Schrittmacherführung &#8211; sind eine heute kaum mehr wahrgenommene Variante des Radsports. Zu Beginn des 20 Jahrhunderts waren sie jedoch unglaubliche Publikumsmagnete, als Sportidole zählen die Dauerfahrer zu den Begründern des modernen Zuschauersport, wie wir ihn heutzutage im Fußball erleben. Es war die Faszination für Technik und Fortschritt, vor allem der Nervenkitzel hoher Geschwindigkeiten hinter dröhnenden Motoren, der die Massen zu den kommerzialisierten Show-Veranstaltungen auf die Radrennbahnen zog. Relikte aus dieser Zeit, Wendungen wie &#8222;von der Rolle sein&#8220;, sind noch heute in unserer Sprache präsent. Reich illustriert mit historischen Photographien beleuchtet dieser Band eindrucksvoll das soziokulturelle Gefüge der Dauerrennen vor dem Ersten Weltkrieg: die professionellen Radrennfahrer und deren Schrittmacher, die Radrennbahnen als Wirtschaftsunternehmen und die Zuschauermassen, sowie die Entwicklung der Steher- und Schrittmachermaschinen bei dieser wilden verwegenen Jagd.</p>
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		<title>Gib Speiche, Alter!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Maxi Kutschera]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 22:36:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[MAXIME Verlag Leipzig; 2008; 112 Seiten; 21 x 14,8cm; ca. 200g; Hardcover, 33 Abb.; 12,90 Euro (D); ISBN 978-3-931965-38-9]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Spannend erzählte Fahrradgeschichte(n)</b></p>
<p>Liebevoll illustriert enthält dieses Geschichtenbuch 13 authentische, unterhaltsame, lustige, dramatische, traurige oder spektakuläre Geschichten und vermittelt ganz nebenbei einen fundierten Überblick über die Fahrrad- und Radsportgeschichte. Eine spannende Reise durch die Jahrhunderte.</p>
<p><b>Inhalt:</b></p>
<ul>
<li>Vor der Fahrradzeit: Jetzt geht&#8217;s los!</li>
<li>1817 Karl Drais: Zwei Räder statt vier Hufe</li>
<li>1874 Eugène Meyer: Hochrad kommt vor dem Fall</li>
<li>1885 Clemens Seeber: Das rollende Fotoatelier</li>
<li>1894 Josef Fischer: Mein Rad hat schnellere Beine!</li>
<li>1895 Heinrich Horstmann, 1951 Heinz Helfgen: Mit dem Fahrrad um die Welt</li>
<li>1897 Amalie Rother: So fahren die Damen</li>
<li>1910 Eugène Christophe: Mailand &#8211; San Remo</li>
<li>1940 Albert Richter: Der Tod eines Weltmeisters</li>
<li>1975 Wolfgang Lötzsch: &#8230; aber entschuldigt hat sich keiner!</li>
<li>1989 Laurent Fignon gegen Greg LeMond: Was sind schon 121 Meter</li>
<li>2006 Fahrradkuriere: Gib Speiche, Alter!!</li>
<li>Willis Wunsch: Nun macht mal voran!</li>
</ul>
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